Neue Wege begehen

Alles ist möglich

Bitte glauben Sie daran, dass alles möglich ist. Darin möchte ich Sie ganz besonders dann bestärken, wenn Sie vielleicht zurzeit sehr erschöpft sind und kein Licht am Ende des Tunnels sehen.

Häufig sehen wir Anforderungen an uns selbst als zu schwer, zu aufwändig, zu kompliziert oder unerreichbar an. Vielleicht glauben Sie auch, dass das erhöhte Arbeitspensum, das Sie gerade haben, das Schlimmste ist, das Ihnen passieren kann.

Merken Sie, was hier passiert?

Neue Wege – konkret

Eine Anforderung, die, realistisch betrachtet, als ein überhöhtes Arbeitspensum angesehen werden kann, wird zum „Allerschlimmsten, das überhaupt passieren kann.“ Um ein wenig Entspannung in die Situation zu bringen, bietet es sich an, Superlative zu vermeiden.

Häufig ist es so, dass Dinge, die eine „Katastrophe“ zu sein scheinen, mit etwas Abstand betrachtet, lediglich „ärgerlich“ sind oder in die Kategorie „Pech gehabt“ fallen. Lohnt es sich also, sich aufzuregen?

Ebenso: Vermeiden Sie selbsterfüllende Prophezeiungen, indem Sie positiv denken oder Schwarzmalerei vermeiden.

Bewerten Sie zu Ihrem eigenen Wohl positiv

Ein weiterer Tipp von mir ist, Bewertungen zu überdenken. Manches Unangenehme kann vielleicht momentan nicht verändert werden. Das ist so. Doch gerade dann gilt es, damit einen anderen Umgang zu finden.

Zum Beispiel: Weil ich heute sehr viel arbeiten muss, kann ich nicht meinen üblichen Mittagsspaziergang von einer Stunde mache, bei dem ich zur Ruhe komme und Kraft für den Tag schöpfe.

Notfall-Alternative: Ich genieße in kurzen Pausen (z.B. jeweils 5 Minuten) den Sonnenschein auf dem Balkon oder lasse mir ganz bewusst die Sonne vor der Tür ins Gesicht scheinen.

Manches wollen Sie vielleicht gar nicht ändern, weil es langfristig zu etwas Besserem führt. Zum Beispiel: Sie machen abends eine Weiterbildung, von der Sie sich eine deutliche Erleichterung auf der Arbeit erhoffen. Zurzeit ist es abends sehr anstrengend. Sie nehmen dies jedoch in Kauf, weil Sie wissen, dass Sie in ein paar Wochen deutlich weniger Zeit für Ihre Tätigkeiten brauchen und die Abende genießen können.

„Think positive“ ist in

Sehen Sie das Positive statt das Negative. Das typische Beispiel: Das Glas ist halbvoll statt halbleer. Oder auch: Die Pause ist schon halb rum, doch auf der anderen Seite haben Sie immer noch die halbe Pause vor sich und können in ihr das machen, worauf Sie gerade Lust haben.

Eine weitere Idee: Machen Sie ein Realitätscheck. Stellen Sie sich vor, was Sie bereits geschafft haben, anstatt zu überlegen, was Sie noch alles erledigen müssen.

Sie haben viel erreicht

Und schließlich: Empfinden Sie Freude über das, was Sie bereits geschafft haben. Dies wird Ihre Laune deutlich heben und Sie fröhlicher und somit leichter Ihren Alltag und Ihr Arbeitsleben schaffen lassen.

Durch die Anwendung der genannten Tipps wird Ihr Leben deutlich entspannter sein. Probieren Sie es aus!

Aufgabe zur direkten Umsetzung im Alltag:

Welche zwei Tipps wollen Sie in der kommenden Woche konsequent ausprobieren?

Wenden Sie diese ganz bewusst an. Vergessen? Macht nichts, starten Sie einfach wieder neu.

Sie werden sehen, dass Sie durch eine geänderte Einstellung Ihr Leben deutlich entlastet und kraftvoller genießen können.

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